
Der wissenschaftlich-technische Fortschritt verbessert nicht nur unser Leben, sondern bringt immer wieder unerwartete und häufig auch unerwünschte Folgen mit sich. Am ITAS tragen wir dazu bei, seine Potenziale gut zu nutzen und gleichzeitig seine Risiken zu minimieren.
Unsere Adressaten sind mit Politik, Wirtschaft und Gesellschaft die Akteure, die den wissenschaftlich-technischen Fortschritt ausgestalten. Ihnen bieten wir Wissen zum Handeln an und zeigen Lösungsansätze für globale Herausforderungen auf.

Genauso wie die Technikfolgenabschätzung verfolgt auch die Science-Fiction das Ziel, Technikzukünfte zu ergründen – wenn auch auf ganz unterschiedliche Weise. Das aktuelle TATuP Special topic zeigt das Potenzial, das in der Kombination beider Ansätze steckt.
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Das TAB startet neue Projekte zu künstlicher Intelligenz, Gesundheit, Nachhaltigkeit und technologischer Souveränität. Die Themen wurden vom Forschungsausschuss des Bundestages auf Basis von Vorschlägen aller Fraktionen und Fachausschüsse beschlossen.
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Was haben wir aus COVID‑19 gelernt – und wie nutzen wir dieses Wissen für die Zukunft? Ein vom ITAS mitverfasstes White Paper fasst Forschungserkenntnisse zusammen und formuliert konkrete Handlungsempfehlungen zur wirksamen Pandemievorbereitung.
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Digitale Zwillinge können Städte effizienter und klimafreundlicher machen. Eine neue TAB-Studie zeigt: Für ihren breiten Einsatz braucht es vor allem klare Standards, verlässliche Finanzierung und tragfähige Governancestrukturen.
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„Ich denke über den Acker hinaus – im wahrsten Sinne des Wortes. In meiner Forschung untersuche ich, wie wir Pflanzen, Böden und kluge Ideen so nutzen können, dass Energiepolitik, Landwirtschaft und Naturschutz zusammenwachsen, statt sich im Weg zu stehen. Gar nicht so einfach, wenn alle ein Stück vom Boden wollen – aber genau da wird’s spannend. Denn wie wir unsere Flächen nutzen, ist keine Nebensache, sondern eine der zentralen politischen Fragen unserer Zeit.“
Christine Rösch, Leiterin der Forschungsgruppe „Nachhaltige Bioökonomie“







