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Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag

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Studien des Büros für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag

Seit 1996 publiziert das Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) in dieser Reihe bei der Edition Sigma, Berlin, ausgewählte TA-Analysen zu politisch und gesellschaftlich relevanten Fragen von Wissenschaft und Technik, welche aus politikberatenden Aktivitäten des TAB hervorgegangen sind.

Seit September 2009 werden diverse elektronische Bestell- und Suchmöglichkeiten für alle Bände dieser Reihe angeboten. Sechs Monate nach Erscheinen der gedruckten Ausgabe stehen die Bücher dieser Reihe als PDF zum Download zur Verfügung.

Liste aller Veröffentlichungen dieser Reihe

Zuletzt erschienen

Cover

Kehl, C., unter Mitarbeit von Sauter, A.
Was kostet die Natur? Wert und Inwertsetzung von Biodiversität

Berlin: edition sigma 2015 (Studien des Büros für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag, Bd. 42) ISBN 978-3-8487-2064-4, 319 S., kart., 27,90 Euro

Titelinformation des Verlags:
Der Erhalt der Biodiversität zählt neben dem Klimawandel zu den größten umweltpolitischen Aufgaben unserer Zeit. Denn eine intakte Natur sichert existenzielle Lebensgrundlagen - darunter gesunde Nahrung, sauberes Wasser oder fruchtbare Böden -, sie ist aber auch unerlässliche Ressource für viele Bereiche der aufkommenden Bioökonomie. Trotzdem verschwinden Jahr für Jahr weitere wertvolle Ökosysteme und seltene Arten unwiederbringlich von der Erde - hauptsächlich bedingt durch menschliche Aktivitäten. Eine Trendwende lässt sich nach Ansicht einer wachsenden Zahl von Experten nur erreichen, indem die biologische Vielfalt nicht nur allgemein wertgeschätzt, sondern durch ökonomische Methoden auch konkret in Wert gesetzt wird. Dieser Band gibt einen umfassenden Überblick über Grundlagen, Stand und Perspektiven ökonomischer Instrumente zur Bewertung und Inwertsetzung der Biodiversität; er diskutiert ihre Reichweite und Grenzen sowie die Kontroversen um ökonomische Naturschutzansätze. Insbesondere mit Blick auf den internationalen Kontext wird dabei deutlich, dass der Schutz der Biodiversität mehr denn je eine politische Gesamtaufgabe ist, die nicht allein dem Markt überlassen werden sollte.
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