
Der wissenschaftlich-technische Fortschritt verbessert nicht nur unser Leben, sondern bringt immer wieder unerwartete und häufig auch unerwünschte Folgen mit sich. Am ITAS tragen wir dazu bei, seine Potenziale gut zu nutzen und gleichzeitig seine Risiken zu minimieren.
Unsere Adressaten sind mit Politik, Wirtschaft und Gesellschaft die Akteure, die den wissenschaftlich-technischen Fortschritt ausgestalten. Ihnen bieten wir Wissen zum Handeln an und zeigen Lösungsansätze für globale Herausforderungen auf.

Was macht Parks wirklich wertvoll? Ein neues ITAS-Projekt vergleicht die Sichtweisen von Bevölkerung und Fachleuten in Deutschland und Korea, um Grünflächen so zu gestalten, dass sie ökologisch wirksam sind und den Bedürfnissen der Menschen entsprechen.
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Im April 2027 bringt die Konferenz „Beyond the Crisis reflex? Potentials of long-term governance in research and practice“ in Karlsruhe Expert*innen zusammen, die sich damit beschäftigen, wie langfristige Probleme für Gesellschaft und Politik am besten angegangen werden können. Der Call endet am 25. Oktober 2026.
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Geopolitische Spannungen, Cyberangriffe und technologische Abhängigkeiten stellen Forschungseinrichtungen vor neue Herausforderungen. Das TAB untersucht, wie Cybersicherheit und wissenschaftliche Offenheit langfristig zusammengedacht werden können.
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Die aktuellen Foresight-Reports des TAB analysieren Trends und Gefährdungslagen durch systemische Risiken für die Infrastruktursysteme Abfall, Finanz- und Versicherungswesen sowie Staat und Verwaltung.
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„Angesichts des rasanten technologischen Fortschritts und gesellschaftlicher Disruptionen ist die wissenschaftliche Beratung von Politikerinnen und Politikern wichtiger denn je. Für mich bedeutet das, Abgeordnete für Entwicklungen zu sensibilisieren, die schon heute strategisches Handeln erfordern – auch wenn das erst mittelfristig Wirkung entfaltet. Wichtig ist mir dabei das richtige Maß an analytischer Tiefe und passgenaue Kommunikation.“
Pauline Riousset, Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag







