
Der wissenschaftlich-technische Fortschritt verbessert nicht nur unser Leben, sondern bringt immer wieder unerwartete und häufig auch unerwünschte Folgen mit sich. Am ITAS tragen wir dazu bei, seine Potenziale gut zu nutzen und gleichzeitig seine Risiken zu minimieren.
Unsere Adressaten sind mit Politik, Wirtschaft und Gesellschaft die Akteure, die den wissenschaftlich-technischen Fortschritt ausgestalten. Ihnen bieten wir Wissen zum Handeln an und zeigen Lösungsansätze für globale Herausforderungen auf.

Die aktuellen Foresight-Reports des TAB analysieren Trends und Gefährdungslagen durch systemische Risiken für die Infrastruktursysteme Abfall, Finanz- und Versicherungswesen sowie Staat und Verwaltung.
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Der TAB-Arbeitsbericht untersucht mögliche Sicherheitsrisiken des Zusammenspiels von KI und Biotechnologie. Die verfügbare Evidenz ist begrenzt, zugleich sprechen bestehende Unsicherheiten und die hochdynamischen Entwicklungen für vorsorgendes Handeln.
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Um echte Treibhausgasreduktionen im Gebäudesektor zu erreichen, sind ‚richtige‘ Entscheidungen vor Ort notwendig. Genau hier setzt das Projekt KOMM-WÄRME mit seinem idealtypischen Entscheidungsmodell an.
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Jürgen Kopfmüller hat mit dem Integrativen Konzept nachhaltiger Entwicklung die Nachhaltigkeitsforschung maßgeblich geprägt. Nach 35 Jahren am ITAS verabschiedeten ihn Kolleg*innen und Weggefährt*innen im Rahmen eines Kolloquiums in den (Fast-)Ruhestand.
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„Nachhaltig ist eine Energietechnologie erst dann, wenn sie ökologisch, ökonomisch und sozial umsetzbar ist. Ich bewerte neue Technologien ganzheitlich – und zwar früh genug, um ihre Entwicklung noch mitzugestalten. Denn Technikfolgen lassen sich nicht nachträglich reparieren. Am ITAS kann ich genau das tun: Systemanalyse mit gesellschaftlicher Verantwortung verbinden.“
Manuel Baumann,
Experte für die Lebenszyklusanalyse von Energiespeichern







