
Der wissenschaftlich-technische Fortschritt verbessert nicht nur unser Leben, sondern bringt immer wieder unerwartete und häufig auch unerwünschte Folgen mit sich. Am ITAS tragen wir dazu bei, seine Potenziale gut zu nutzen und gleichzeitig seine Risiken zu minimieren.
Unsere Adressaten sind mit Politik, Wirtschaft und Gesellschaft die Akteure, die den wissenschaftlich-technischen Fortschritt ausgestalten. Ihnen bieten wir Wissen zum Handeln an und zeigen Lösungsansätze für globale Herausforderungen auf.

Wie Forschende in Baden-Württemberg dazu beitragen, fossile Energieträger durch nachhaltige Alternativen zu ersetzen, zeigt eine von Wissenschaftsministerin Petra Olschowski vorgestellte Liste. Das ITAS ist an Projekten zu zukunftsfähigen Stromnetzen und zur kommunalen Wärmewende beteiligt.
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Seit Juli 2026 verstärkt Daniel Sloot als neuer Professor das Kollegium des ITAS. Der promovierte Umweltpsychologe baut eine Forschungsgruppe auf, die die Wahrnehmung von Energiesystemen untersucht, etwa mithilfe breit angelegter Bevölkerungsbefragungen.
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Helfen automatisierte Systeme, Hate Speech auf Social Media zu verringern? Oder schaffen sie selbst neue Ungerechtigkeiten? Das ITAS untersucht, wie KI-Agenten Debatten beeinflussen und entwickelt Kriterien für einen demokratischen Einsatz der Technik.
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Genauso wie die Technikfolgenabschätzung verfolgt auch die Science-Fiction das Ziel, Technikzukünfte zu ergründen – wenn auch auf ganz unterschiedliche Weise. Das aktuelle TATuP Special topic zeigt das Potenzial, das in der Kombination beider Ansätze steckt.
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„Das Spektrum möglicher Technikfolgen früh zu kennen, trägt dazu bei, die Potenziale von Innovationen gut zu nutzen und ihre Risiken zu minimieren. Am ITAS erarbeiten wir deshalb Wissen zum Handeln für alle, die den wissenschaftlich-technischen Fortschritt und die Nutzung seiner Resultate gestalten.“
Armin Grunwald, Leiter des ITAS







