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Open Trusted Computing (OpenTC)

Open Trusted Computing (OpenTC)
Projektteam:

Weber, Arnd (Projektleitung); Dirk Weber

Starttermin:

2005

Endtermin:

2009

Forschungsbereich:

Innovationsprozesse und Technikfolgen

Beschreibung des Projekts

Das von der Europäischen Kommission geförderte Integrierte Projekt „Open Trusted Computing“ lief von November 2005 bis Juni 2009 (IST-027635). Unter der Projektleitung von Technikon Forschungs- und Planungsgesellschaft (Österreich) und der wissenschaftlichen Leitung von Hewlett-Packard (Großbritannien) hat ein multidisziplinäres Team von 23 Partnern aus 12 europäischen Ländern – unter ihnen neben ITAS die deutschen Partner AMD, Comneon, Infineon, Suse Linux sowie die Universitäten Bochum, Dresden und München – Prototypen sicherer Computer auf der Basis von Open Source Software entwickeln. OpenTC verwendet zum Schutz spezielle Hardware, das „Trusted Platform Module“, das mit einer Smartcard vergleichbar ist. Die Projektergebnisse wurden als Open Source Code veröffentlicht.

Aufgabe des ITAS war es, die Risiken und Chancen des neuen Ansatzes zu analysieren, Schlussfolgerungen für die Spezifikation zu entwickeln, an entsprechenden Projektpublikationen mitzuwirken und einen informierten Dialog mit der interessierten Öffentlichkeit zu fördern.

Seit 2010 erstellen wir eine Website zur Diskussion folgender Fragen: Wie könnte man Computer besser gegen Schadprogramme sichern? Wäre es sinnvoll, Anwendungen außerhalb des normalen Betriebssystems zu haben? Wie könnte man so ein System mit „Containern“ einfach handhaben? Siehe: http://www.open-hypervisor.org 

Externe Publikationen

Kuhlmann, D.; Weber, A. (with additional input from Eriksson, K.; Fischer, Th.; Lo Presti, St.; Ramunno. G.; Schulz, St.; Weber, D.; Weidner, W.)
D02.4 The evolution of the OpenTC architecture illustrated via its proof-of-concept prototypes - Final Report. Brüssel: European Commission 2009
Titelbild/jpg full text/pdf Contents/htm Introduction/htm

Marschall, S.
Secure Virtualization. Trojans in Quarantine. KIT Researchers Help Develop a Prototype Based on Open Source Software. LookKIT 4/2010, S. 20 (basierend auf einem Interview mit Arnd und Dirk Weber)
Volltext/pdf

Kinkel, E.
KIT-Forscher kämpfen gegen Trojaner. Badische Neueste Nachrichten, 08.02.2011 (basierend auf einem Interview mit Arnd Weber)
Volltext/pdf

Publikationen

Kontakt

Dr. Arnd Weber
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS)
Postfach 3640
76021 Karlsruhe