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Study on Electronic Payment Systems on behalf of the European Parliament

Study on Electronic Payment Systems on behalf of the European Parliament
Projektteam:

Rader, Michael (Projektleitung); Knud Böhle; Ulrich Riehm

Förderung:

Europäisches Parlament

Starttermin:

1998

Endtermin:

1999

Projektpartner:

JRC-IPTS, Sevilla; NUTEK, Technology Policy Studies, Stockholm; TNO Strategy, Technology and Policy, Delft; Center for Tele-Information, Technical University of Denmark, Lyngby; Consult Hyperion; University of Girona, E.I. Department; Global Electronic Finance Management, S.A., Brussels; Piero Bucci, Rom

Forschungsbereich:

Innovationsprozesse und Technikfolgen

Beschreibung des Projekts

Das Project Elektronische Zahlungssysteme wurde gemeinsam von ESTO und dem IPTS für das Europäische Parlament durchgeführt. Das Institute for Prospective Technological Studies (IPTS) erhielt den Auftrag, eine Studie zu den politischen Aspekten der neuen elektronischen Zahlungssysteme durchzuführen. IPTS wurde dabei unterstützt von einem Netz europäischer Forschungseinrichtungen, die sich im European Science and Technology Observatory (ESTO) zusammengeschlossen hatten. Die Koordination der betreffenden ESTO-Aktivitäten lag beim ITAS. Der Endbericht enthält länderbezogene Analysen zu vorhandenen Zahlungssystemen und laufenden und geplanten Initiativen, insbesondere zu elektronischen Zahlungsmitteln in zehn europäischen Ländern: Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Italien, den Niederlanden, Norwegen, Schweden und Spanien.
Die Länderanalysen enthalten Informationen zu den Zahlungskulturen, nationalen Rahmenbedingungen des Banken- und Finanzdienstleistungssektors, Zahlungskarten, elektronischen Geldbörsen, Internetzahlungssystemen und elektronischem Handel in jedem der zehn Länder. Der Bericht zeigt erhebliche nationale Unterschiede und Besonderheiten auf, die beträchtliche Auswirkungen auf die Verbreitung elektronischer Zahlungssysteme und auf den elektronischen Handel in den einzelnen Ländern haben dürften. Er zeigt ebenfalls, dass die Verwendung elektronischer Zahlungsmittel sich noch im Versuchsstadium befindet, und dass die bewährten nationalen "Zugangsprodukte" auch im Internethandel des jeweiligen Inlandes verwendet werden. Obwohl der Internethandel auf nationaler Ebene eindrucksvolle Zuwachsraten verzeichnen kann, ist der grenzüberschreitende Handel erst am Anfang. Dafür werden einheitliche und klare Rahmenbedingungen benötigt, insbesondere in rechtlicher Hinsicht. Ferner gibt es Bedarf nach einer Infrastruktur, welche die Interoperabilität eines breiten Spektrums bestehender und sich noch in der Entwicklung befindlicher Zahlungssysteme gewährleistet

Publikationen

Kontakt

Dr. Michael Rader
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS)
Postfach 3640
76021 Karlsruhe

Tel.: 0721 608-22501 (ITAS-Sekretariat)
E-Mail