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Nachhaltigkeit und Freizeit und Tourismus

Nachhaltigkeit und Freizeit und Tourismus
Projektteam:

Klein-Vielhauer, Sigrid (Projektleitung)

Starttermin:

2006

Endtermin:

2008

Forschungsbereich:

Nachhaltigkeit und Umwelt

Beschreibung des Projekts

Das Vorgänger-Projekt "Nachhaltigkeit integrativ betrachtet: Freizeit und Tourismus in Deutschland" diente der vertiefenden Anwendung des integrativen Konzepts nachhaltiger Entwicklung. An der Entwicklung des integrativen Konzepts war das Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse des Forschungszentrums Karlsruhe federführend beteiligt (siehe insbesondere Kopfmüller, J., et al. (2001): Nachhaltige Entwicklung integrativ betrachtet - Konstitutive Elemente, Regeln, Indikatoren. Global zukunftsfähige Entwicklung - Perspektiven für Deutschland, Band 1. Berlin: edition sigma; Coenen, R.; Grunwald, A. (Hg.) (2003): Nachhaltigkeitsprobleme in Deutschland - Analyse und Lösungsstrategien. Global zukunftsfähige Entwicklung - Perspektiven für Deutschland, Bd. 5. Berlin: edition sigma). Die im Rahmen dieses Projekts durchgeführten Analysen waren im Wesentlichen auf Deutschland fokussiert (Klein-Vielhauer, S. Die Anwendung des integrativen Konzepts auf das Aktivitätsfeld "Freizeit und Tourismus in Deutschland". In: Kopfmüller, J. (ed) (2006): Ein Konzept auf dem Prüfstand. Das integrative Nachhaltigkeitskonzept in der Forschungspraxis. Global zukunftsfähige Entwicklung - Nachhaltigkeitsforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft, Bd. 12. Berlin: edition sigma).

In dem aktuellen Projekt werden unter anderem die Grundzüge bisheriger Ansatzpunkte in dem Themenfeld Nachhaltigkeit und Freizeit und Tourismus herausgearbeitet. Hierbei sind auch Räume und Akteure außerhalb von Deutschland zu berücksichtigen. Die Erfahrungen in Praxis und Forschung bilden mit die Basis für die Weiterentwicklung und Konkretisierung des ursprünglichen Modells zu einem Rahmenmodell, das grundsätzlich auf eine Gesamtschau des Freizeit- und Tourismusbereichs in einer konkreten Nation oder einer größeren Region ausgerichtet ist. Ein derartiges einheitliches und zugleich flexibel handhabbares Modell soll es ermöglichen, die jeweils wichtigsten raumspezifischen Nachhaltigkeitsaspekte aufzugreifen, nach einem ähnlichen Muster zu bearbeiten und zu bewerten und schließlich auch in einen intertemporalen oder interregionalen Vergleich einzubeziehen. Das Modell soll letztlich dazu dienen, den fruchtbringenden Austausch von Praxis- und Forschungssphäre zu stützen.

Kontakt

Dipl.-Volkswirt Sigrid Klein-Vielhauer
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS)
Postfach 3640
76021 Karlsruhe

Tel.: 0721 608-22501 (ITAS-Sekretariat)