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Personalnachrichten aus ITAS [13.02.2003]

Zum Jahresbeginn 2003 wurden in ITAS drei neue Mitarbeiter eingestellt:

Dr. Michael Decker ist Physiker und war zuletzt wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Europäischen Akademie zur Erforschung von Folgen wissenschaftlich technischer Entwicklungen in Bad Neuenahr-Ahrweiler GmbH. In ITAS arbeitet er mit im Projekt TAMI (Technology Assessment in Europe. Between Method and Impact) sowie in einem neuen Projekt zur Technikfolgenabschätzung von Nanotechnologien.

  • Seine persönliche Homepage bei ITAS hier
  • Informationen zum Projekt TAMI hier
  • Das Web-Angebot der "Europäischen Akademie" hier

Auch Dr. Ulrich Fiedeler ist Physiker und gehört wie Michael Decker zur Projektgruppe Nanotechnologie. Er arbeitete zuletzt im Bereich Solarenergieforschung des Hahn-Meitner-Instituts in Berlin.

  • Seine persönliche Homepage bei ITAS hier

Dr.-Ing. Peter Proplesch ist Maschinenbauingenieur (Fachrichtung Verfahrenstechnik) und hat mehr als 20 Jahre im Industrieanlagengeschäft gearbeitet, u. a. im Bereich der Kohlevergasung und Gasaufbereitung. In ITAS ist er beteiligt am Projekt "Systemanalyse (Technikfolgenabschätzung) zur Gaserzeugung aus Biomasse".

  • Seine persönliche Homepage bei ITAS hier
  • Informationen zum Projekt "Systemanalyse (Technikfolgenabschätzung) zur Gaserzeugung aus Biomasse" hier

Als Gastwissenschaftler kamen im Januar zu ITAS Professor Dr. Andrzej Kiepas von der Schlesischen Universität Katowice in Polen sowie Prof. Dr. Frank Fischer von der Rutgers University.

Prof. Dr. Andrzej Kiepas ist Philosoph, Leiter des Lehrstuhls Philosophische Probleme heutiger Zivilisation und Direktor des Instituts für Philosophie der Schlesischen Universität Katowice. Sein wissenschaftliches Interesse gilt der Technikphilosophie in Verbindung mit der Philosophischen Anthropologie sowie der Wissenschafts- und Technikethik.

Prof. Dr. Frank Fischer ist Professor für Politische Wissenschaft an der Rutgers University, Newark and New Brunswick, New Jersey. Seine Forschungsinteressen umfassen u. a. Staatstheorie sowie Technologie-, Umwelt- und Wissenschaftspolitik. Während seines Gastaufenthalts bis August 2003 wird er sich u. a. beschäftigen mit der Analyse der institutionellen und legitimatorischen Probleme bei der Einführung gentechnisch hergestellter Nahrungsmittel, mit Problemen der Institutionalisierung von partizipatorischem Technology Assessment und der Evaluierung von Umweltpolitiken.

  • Informationen zu Frank Fischer bei Rutgers hier

Bei ITAS ausgeschieden sind Andreas Arlt und Maren Heinke.

Bereits Ende November 2002 hat Andreas Arlt ITAS verlassen. Er war beteiligt am Projekt zur Energetische Nutzung biogener Abfälle bzw. Nachwachsender Rohstoffe und promovierte dort über das Thema "Systemanalytischer Vergleich zur Herstellung von Ersatzbrennstoffen aus biogenen Abfällen am Beispiel von kommunalem Klärschlamm, Bioabfall und Grünabfall". Seit Dezember 2002 ist er "Junior Professional Officer" im Interim Sekretariat der Stockholm Konvention "Persistente Organische Schadstoffe" (Persistant Organic Pollutants, POP) bei der UNO bzw. dem United Nations Environment Programme (UNEP) in Genf.

  • Informationen zum ITAS-Projekt Energetische Nutzung biogener Abfälle / Nachwachsender Rohstoffe hier
  • Informationen zur Stockholm Convention on Persistant Organic Pollutants (POPs) hier

Mitte Februar verlässt Dr. Maren Heincke ITAS. In den letzten zwei Jahren arbeitete sie im HGF-Verbundprojekt "Global zukunftsfähige Entwicklung - Perspektiven für Deutschland" im Aktivitätsfeld "Ernährung und Landwirtschaft". Maren Heincke wechselt zu der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften nach Berlin. Sie wird dort Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt "Gentechnologiebericht".

  • Informationen zum ITAS-Projekt "Global zukunftsfähige Entwicklung - Perspektiven für Deutschland" hier
  • Informationen zur Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften im Internet hier