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ITAS beim German Future Earth Summit

Am 28. und 29. Januar 2016 fand in Berlin im Umweltforum der zweite „German Future Earth Summit“ im Rahmen des Future Earth Programms statt.
Veranstaltung

Auf Einladung des Deutschen Komitees für Nachhaltigkeitsforschung (DKN) in Future Earth diskutierten knapp 300 Personen, überwiegend aus dem wissenschaftlichen Bereich, den erreichten Stand, die nächsten Schritte und die Perspektiven der deutschen Nachhaltigkeitsforschung im internationalen Kontext. Schwerpunkte waren konzeptionelle und methodische Fragen, wie sie sich hinter Begriffen wie integrative Forschung und Modellierung, Inter- und Transdisziplinarität, Ko-Design und Ko-Produktion verbergen.

Das ITAS war auf diesem Summit mehrfach vertreten. Armin Grunwald als Mitglied des DKN und des Science Committee von Future Earth International war Mitveranstalter des Summit insgesamt und verantwortlich für die Session „Science-Society Interface“.

Schon am Vorabend des Gipfels diskutierte Stefan Böschen mit auf dem Panel „Pathways to Sustainability: Dealing with Uncertainty“. Die ITAS-Kollegen Jürgen Kopfmüller und Markus Winkelmann waren an der Organisation und Durchführung eines World Cafés zum Thema „Folgenreflektion in Forschungsprozessen“ sowie an mehreren Poster-Präsentationen beteiligt.

Andreas Seebacher präsentierte ein Poster zum ITAS-Projekt Quartier Zukunft – Labor Stadt, in dem es um die Transformation eines bestehenden Stadtteils in Richtung Nachhaltigkeit geht. Das Reallabor 131 – KIT findet Stadt war ebenfalls mit Poster und Broschüre vertreten und wurde von Colette Waitz vorgestellt. Kaidi Tamm präsentierte die Karlsruher Schule der Nachhaltigkeit (KSN) als Beispiel für Bildung im Schnittfeld von Wissenschaft und Gesellschaft. Gemeinsam mit Katja Saar betreute sie dann noch die „Fotobox der Nachhaltigkeit“, die BesucherInnen die Gelegenheit bot, über die eigene Rolle als WissenschaftlerInnen in Nachhaltigkeitsprozessen nachzudenken und ihre Sicht auf Nachhaltigkeit zu skizzieren, zu fotografieren und online zu teilen. (08.02.2016)

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