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Projekt Elektronische Zahlungssysteme im Internet (PEZ)

Projekt Elektronische Zahlungssysteme im Internet (PEZ)
Projektteam:

Böhle, Knud (Projektleitung); Michael Rader; Monika Mäule; Ulrich Riehm; Bernd Wingert

Förderung:

Bundesministerium für Bildung,Wissenschaft, Forschung und Technologie (BMBF), Europäisches Parlament, Europäische Kommission

Starttermin:

1997

Endtermin:

2000

Forschungsbereich:

Innovationsprozesse und Technikfolgen

Beschreibung des Projekts

Die Kommerzialisierung des Internet betrifft auch digitale Produkte und Dienstleistungen, die über dieses Netz angeboten werden. Ein spezielles Segment bildet der Informationsmarkt, zu dem u.a. elektronische Publikationen, Datenbanken, digitale Medienangebote wie Film, Fernsehen und Radio, Software und Spiele sowie Beratungsdienstleistungen zählen. Das Wachstum dieses Marktes wird nach verbreiteter Einschätzung u.a. dadurch behindert, dass noch kein angemessenes Zahlungssystem etabliert ist, das einschlägige Kriterien wie Datensicherheit, Benutzerfreundlichkeit, vertretbare Transaktionskosten usw. erfüllt.

Der offenkundige Bedarf elektronischer Zahlungssysteme im Internet für die Geschäfte mit den Endverbrauchern hat zu einer Innovationswelle und einer Vielzahl unterschiedlicher Ansätze geführt. Derzeit kreisen viele Diskussionen um die (noch hypothetische) Einführung international gültigen, „digitalen Bargelds“ und die Etablierung so genannter Micropayment-Systeme, die teilweise noch mit Geldstückelungen unterhalb der Pfenniggrenze operieren sollen. Es ist nicht ohne weiteres abzusehen, welche Lösungen sich in den kommenden Jahren entwickeln und tatsächlich eine breite Bedeutung für den Informationsmarkt gewinnen werden. Die Zielsetzung des Projekts ist es mit dem Blick auf die besondere Lage in Deutschland, den Sachstand aufzuarbeiten und transparent zu machen sowie wahrscheinliche Entwicklungen aufzuzeigen und förderpolitisch relevante Hinweise zu geben. Dazu wurden Expertengespräche durchgeführt und in dem Bericht „Blütenträume“ ausgewertet. Außerdem wurden im Rahmen des Projektes eine elektronische Diskussionsliste EZI-L initiiert und ein elektronischer Newsletter EZI-N herausgegeben.

Im Rahmen von PEZ wurde 1999 eine nutzungsbezogene Evaluation von „Bezahlsoftware“ (konkret: CyberCash, eCash, GeldKarte, IBM Mircopayment, Millicent) durchgeführt. Das Thema war auch Gegenstand einer Arbeitsgruppe auf der Tagung MMK 99.

In Fortführung der ursprünglich vom BMBF finanzierten Arbeiten wurde im Rahmen des ESTO-Verbundes eine Studie für das Europäische Parlament zum Stand von E-Commerce und elektronischen Zahlungssystemen in Europa durchgeführt. Außerdem führte die Projektgruppe Nutzungsevaluationen von E-Geld-Software oder Software-Wallets durch. Im Rahmen des „Electronic Payment Systems Observatory (ePSO)“ der Generaldirektion „Industrie“ der Europäischen Kommission war ITAS für einen elektronischen Newsletter, ePSO-N zum Thema elektronischer Handel und elektronische Zahlungssysteme verantwortlich.

Problemaufriß, Bestimmung des Untersuchungsgegenstandes und wissenschaftliche Arbeitsziele

Das Internet macht gegenwärtig einen Wandel vom einst staatlich finanzierten und national orientierten Wissenschaftsnetz zu einem kommerziell betriebenen, globalen Universalnetz durch. Die Kommerzialisierung des Internet betrifft aber nicht nur die Trägerschaft und den Betrieb der Netzinfrastruktur, sondern beinhaltet auch eine zunehmende Kommerzialisierung der Dienste und Produkte. Allein in den USA waren 1995 25.000 Firmen im Internet zur Unterstützung und Abwicklung ihrer Geschäfte tätig, und die getätigten Transaktionen beliefen sich auf ca. 500 Millionen US-Dollar.

Ein spezielles Segment des sich herausbildenden Marktgeschehens (Diebold spricht in diesem Zusammenhang von "digital business") bildet der Markt digitaler Informationen. Die strategische Bedeutung von Informationen allgemein für die sich herausbildende Informationsgesellschaft und das damit verbundene Interesse an einem funktionierenden und wachsenden Informationsmarkt, das in nationalen, europäischen und weltweiten Programmen und Projekten zum Ausdruck kommt, braucht an dieser Stelle nicht eigens betont zu werden.

Hinzuweisen ist darauf, dass das Angebotsspektrum digitaler Informationsprodukte und Dienstleistungen im Internet sich ständig ausweitet und nur mit einem weiten Informationsbegriff gefasst werden kann. Folgende Angebote im Internet gehören unbedingt zum relevanten Spektrum:

  • elektronische Publikationen,
  • Datenbanken aller Art,
  • Medienangebote wie Film, Fernsehen und Radio
  • Software
  • Beratung im Zusammenhang mit Software
  • Nutzung von Software auf fremden Rechnern

Angebot, Handel und Nutzung bzw. Inanspruchnahme dieser digitalen Produkte und Dienstleistungen können vollständig im "digitalen Milieu" des Internet abgewickelt werden.

Von einer Kommerzialisierung der Anbieter-Kundenbeziehung im Internet wird erstens erwartet, dass noch mehr Anbieter auftreten und dass zweitens womöglich auch die Qualität der Angebote steigt, weil nun die Vorleistungen und erbrachten "informationellen Mehrwerte" sich auszahlen werden. Zu berücksichtigen ist allerdings, dass diese Sicht in der vom Gedanken der kostenlosen Information geprägten Kultur des Internet nicht unbestritten ist.

Wie sich in anderen Medienbereichen "duale Systeme" (Buchhandel / Bibliothek; Öffentlich-Rechtlicher Rundfunk / privater Rundfunk) durchgesetzt haben, könnte sich auch im Internet eine Doppelstruktur herausbilden. Die unterschiedlich organisierten Teile, die dort aufeinander prallenden "Wissensordnungen" (Spinner) von freier Information und vermarkteter Information können sich unter Umständen sogar wechselseitig positiv beeinflussen. Jedenfalls wird man die Kommerzialisierung des Internet nicht verstehen können, ohne die Wechselwirkungen mit der herkömmlichen Internet-Kultur mit ihren typischerweise nicht-kommerziellen Angeboten in Rechnung zu stellen.

Das Wachstum dieses Marktes, so die folgende und weitgehend anerkannte Ausgangshypothese, wird derzeit behindert, weil kein angemessenes Zahlungssystem im Internet etabliert ist, das die einschlägigen Kriterien erfüllte: Datenintegrität, Datensicherheit, Datenschutz, Einfachheit, Benutzerfreundlichkeit, geringe Betriebskosten und ausreichend allgemeine Akzeptanz.

Der Bedarf an für das Internet geeigneten Zahlungssystemen hat bereits zu zahlreichen technischen Entwicklungen, Standardisierungsbemühungen und praktischen Versuchen geführt. Anders ausgedrückt hat hier - im Gegensatz zu den vielen Fällen, in denen die Technik eine Anwendung sucht - ein konkretes Problem zu einer beachtlichen Innovationswelle geführt. In der Liste der "payment mechanisms designed for the Internet" von M. Peirce) werden (allerdings nicht ganz trennscharf) über 50 Ansätze aufgeführt.

Die Vielzahl der Ansätze wird in der Literatur in der Regel auf vier Hauptgruppen zurückgeführt, deren Grenzen sich bei genauerer Betrachtung allerdings als fließend erweisen. Es werden unterschieden:

  1. kreditkartenbasierte Systeme (z.B. nach dem SET Standard),
  2. Systeme mit neuartigen Treuhänder/Clearingouse-Einrichtungen (etwa First Virtual, CyberCash),
  3. E-cash-Systeme, die die Funktion "elektronischen Bargelds" erfüllen (z.B. DigiCash),
  4. Smartcard-Systeme (z.B. CAFE, Mondex, GeldKarte).

Eine gerade für die Bezahlung von digitalen Informationen im Internet und damit auch für das Funktionieren eines Informationsmarktes wichtige Anforderung besteht darin, auch kleinpreisige Beträge abrechnen zu können. Dazu scheint z.B. das Kreditkartensystem, das im Prinzip ein weltweit einsetzbares Zahlungsverfahren bietet und das auch im Netz durch den Einsatz kryptographischer Verfahren sicher gemacht werden kann, in seiner heutigen Form nicht geeignet. Denn der Kauf niedrigpreisiger Artikel bei vergleichsweise hohen Kosten des Kreditkartenverfahrens ist unattraktiv; außerdem sind nicht alle Netznutzer Kreditkartenbesitzer, und schließlich bedeutet auch die Tatsache, dass Kreditkartengesellschaften gezielt Kundenadressen an bestimmte Anbieter verkaufen, einen Umstand, der nicht von allen geschätzt wird. "Digitales Bargeld", also ein anonymes Zahlungsmittel im Internet, kann diese Nachteile umgehen.

Aber auch manche Variante des "elektronischen Geldes" erscheint noch zu "grobkörnig" und zu teuer. So genannte "Micropayment-Systeme", d.h. solche die mit Pfennigbeträgen oder sogar noch kleinteiligeren Einheiten umgehen, können diese Lücke womöglich füllen. Für diesen Bereich gibt es Vorschläge, die einmal von den Vorstellungen Ted Nelsons von einer "Bit-Währung" herkommen, d.h. dass die Menge des Datenstroms (Bits oder Pakete) unmittelbar die Preise reguliert; zum anderen gibt es Ansätze, wie z.B. Millicent, die mit Tausendsteln von Cent abrechnen können. Möglicherweise tragen gerade diese feinkörnigen Mechanismen dazu bei, eine gemäßigte und deshalb von vielen akzeptierte Kommerzialisierung des Internet voranzutreiben.

Der Bedarf an Zahlungssystemen für das Internet wurde übrigens nicht von den etablierten Banken zuerst erkannt, trotz ihrer langjährigen Erfahrungen mit elektronischen Transaktionen und "elektronischem Geld". Das hängt vermutlich damit zusammen, dass die Banken mit geschlossenen, proprietären Netzen und Systemen arbeiten, während die Herausforderung des Internet genau darin liegt, ein "eigentlich" für vertrauliche, sichere Transaktionen nicht per se geeignetes, ja geradezu für das Gegenteil, nämlich den freien und öffentlichen wissenschaftlichen Informationsaustausch ausgelegtes Netz, doch für vertraulichen und sicheren Austausch nutzbar zu machen. So gehören neben den Kreditkartengesellschaften und großen Softwarehäusern gerade auch kleine Unternehmen (paradigmatisch DigiCash) zu den Innovatoren, die in die viel versprechende Marktlücke stoßen. Dass die traditionellen Banken in der ersten Stunde nicht dabei waren, muss natürlich nicht heißen, dass sie nicht ihrerseits Anstrengungen unternehmen werden, etwa durch Weiterentwicklungen des Telebanking, diese Entwicklung mitzugestalten.

In dieser dynamischen und durch Konkurrenz bestimmten Entwicklungsphase ist weder von der technischen Seite noch von den beteiligten Interessen und sozialen Kräften her gesehen (u.a. Banken, Kreditkartengesellschaften, Software-Entwickler, Online-Anbieter, Internet-Provider, Informationsanbieter, Konsumenten) eindeutig auszumachen, welche Lösungen, bzw. welche Konfiguration von Teillösungen, als Standard letztlich das Bild prägen werden. Deutlich wird an diesem Punkt natürlich, dass die Beobachtung der Entwicklung von Zahlungssystemen für das Internet nicht auskommen kann ohne eine Untersuchung der direkt involvierten oder indirekt betroffenen Akteure und ihrer Interessen.

Pointiert gesagt, lässt sich die derzeitige Phase der Innovation auch als Technikgenese, als Entstehung und Herausbildung einer Technik kennzeichnen, deren endgültige Form und soziale Gestaltung noch weitgehend offen ist, auch wenn es wahrscheinliche Entwicklungspfade gibt, die zu ermitteln sind.

EZI-L Elektronisches Diskussionsforum

EZI-L war ein elektronisches Diskussionsforum ("Liste") zum Thema elektronische Zahlungssysteme im Internet. Sie wurde im Oktober 1997 im Rahmen des Projekts Elektronische Zahlungssysteme im Internet (PEZ) eingerichtet. Die Diskussionsliste EZI-L hatte im April 2000 mehr als 1.000 Teilnehmer. Über die Liste EZI-L wurde der vierzehntägige elektronische Newsletter EZI-N verteilt. Der Newsletter wurde im September 1998 mit Auslaufen der Projektförderung durch das BMBF eingestellt.

Eine Auswertung der Erfahrungen mit der Diskussionsliste EZI-L sowie die gedruckte Fassung aller Ausgaben des Newsletters enthält der folgende Bericht:

U. Riehm und K. Böhle
Elektronische Kommunikation im Projekt Elektronische Zahlungssysteme (PEZ).
Auswertung zum Diskussionsforum EZI-L und Dokumentation des Newsletters EZI-N.
Karlsruhe: Forschungszentrum Karlsruhe 1999 (Wissenschaftliche Berichte FZKA 6207)

Die einzelnen Ausgaben des Newsletters sind auch über diese Seite abrufbar:

EZI-N Newsletter - Artikelregister

EZI-N- 1998 - Nr. 20 - Freitag - 18.9.1998

[20&1] Editorial

[20&2] GeldKarte im Aufwind

[20&3] Wo sind sie geblieben?

[20&4] Neuere Entwicklungen bei der CyberCash GmbH

[20&5] Sicherheitsmängel beim Internet-Banking

[20&6] Musik für den PC im Internet

[20&7] Ein E-Geldinstitut ist (k)ein Kreditinstitut

[20&8] Plädoyer für Deregulierung - ernst gemeint?

[20&9] Impressum

 

EZI-N - 1998 - Nr. 19 - Freitag -  4.9.1998

[19&1] Editorial

[19&2] Ecash in der Schweiz für jedermann

[19&3] Internet-Banking mit HBCI vor dem Start?

[19&4] Intershop: Schwungrad für Internet-Zahlungssysteme

[19&5] Shopping-Malls mit Millionenumsatz

[19&6] Shop.de auf den Spuren von Bizrate

[19&7] Digitale Signaturen auf divergierenden Wegen

[19&8] Entschieden und früh regulieren!

[19&9] Impressum

 

EZI-N - 1998 - Nr. 18 - Freitag -  24.7.1998

[18&1] Editorial

[18&2] The early bird catches the worm?

[18&3] No3rd - sprich: NoThird - sucht Pilotanwender

[18&4] Tante Emma emanzipiert sich: Einkaufen bei Onkel Emma

[18&5] Pro oder Contra Internet-Steuer?

[18&6] EU gegen den Mißbrauch bargeldloser Zahlungsmittel

[18&7] ECLIP - Forum für Rechtsfragen des E-Commerce

[18&8] Bodenhaftung durch Haftungsrecht

[18&9] Impressum

 

EZI-N - 1998 - Nr. 17 - Freitag -  10.7.1998

[17&1] Editorial

[17&2] CyberCash in Deutschland - Pilotbetrieb geht weiter

[17&3] CyberCash Inc. USA in finanziellen Nöten?

[17&4] ZKA sieht Probleme für GeldKarte im Internet

[17&5] CityCard Eichstätt auf interessanten Wegen

[17&6] Hohe Wachstumsraten für das Einkaufen im Internet

[17&7] Umfrage zum Internet-Shopping in Deutschland

[17&8] BSI gibt Buch zum "virtuellen Geld" heraus

[17&9] Impressum

 

EZI-N - 1998 - Nr. 16 - Freitag -  26.6.1998

[16&1] Editorial

[16&2] Uni Trier setzt auf die GeldKarte

[16&3] Mein Online-Konto - aus dem Dornröschenschlaf erwacht?

[16&4] FSTC veröffentlicht SDML Spezifikation 2.0

[16&5] Entrust Technologies übernimmt r3

[16&6] Paul Kocher entschlüsselt geheime Chipkarten-Schlüssel

[16&7] Neues von der Internet-Steuerfront

[16&8] Von ACC bis ViaCheck - Ricarda Webers Systemübersicht

[16&9] Impressum

 

EZI-N - 1998 - Nr. 15 - Freitag -  12.6.1998

[15&1] Editorial

[15&2] GeldKarte auf dem Vormarsch?

[15&3] Sechs Monate MilliCent-Feldversuch

[15&4] Für anonyme Lottospieler - Jaxx-Lottokiosk

[15&5] Online-CD-Verkauf - große Wachstumsraten, wenig Gewinn

[15&6] Der Weg zu verbraucherfreundlichem E-Geld

[15&7] Eine Tour d'horizon auf vollen Touren

[15&8] Veranstaltungen von Mitte Juni bis Anfang Juli 1998

[15&9] Impressum

 

EZI-N - 1998 - Nr. 14 - Freitag -  29.5.1998

[14&1] Editorial

[14&2] SGZ-Bank beginnt Markteinführung von SET

[14&3] MiniPay im Mai - Betatests auch in Deutschland

[14&4] AOL steigt in das Geschäft mit digitalen Bildern ein

[14&5] Von der Multiamediaphobie zur Multimedialust

[14&6] Vielversprechende Link-Listen

[14&7] Facetten und Fakten der digitalen Wirtschaft

[14&8] Ansätze und Aspekte einer "virtuellen Wirtschaft"

[14&9] Impressum

 

EZI-N - 1998 - Nr. 13 - Freitag -  8.5.1998

[13&1] Editorial

[13&2] Millenium Product Mondex meets Microsoft

[13&3] Einkaufen im Geowarehouse Wenninger

[13&4] Elektronischer Handel in Spanien

[13&5] Gibt es eine Zahlungssystemlücke beim Online-Shopping?

[13&6] OECD 1: Preise und Verbraucherschutz im Internet-Handel

[13&7] OECD 2: Electronic Software Distribution ohne Grenzen?

[13&8] Vorankündigung: TA-Datenbank-Nachrichten 2/98

[13&9] Impressum

 

EZI-N - 1998 - Nr. 12 - Freitag - 24.4.1998

[12&1] Editorial

[12&2] Gigantische Prognosen zum "Electronic Commerce"

[12&3] Prognosen zum "Electronic Commerce" in Europa

[12&4] Elektronische Rechnungen gleich elektronisch zahlen

[12&5] Fotoalbum im Internet - Kodak kauft Picturevision

[12&6] Lottokiosk JAXX im Internet

[12&7] Mangelnde Sicherheit behindert "Electronic Commerce"

[12&8] Digital Money: Industry and public policy issues

[12&9] Impressum

 

EZI-N - 1998 - Nr. 11 - Freitag - 28.3.1998

[11&1] Editorial

[11&2] Wie der Zahlungsverkehr ins Internet kam - ein Märchen

[11&3] Internet-Handel: überschätzt und unterschätzt

[11&4] Banken als Innovationsmotor und -bremse

[11&5] Mehr Zahlungssysteme als Geld im Internet

[11&6] Vier mögliche Pfade

[11&7] Geldordnung, Markt und Innovation in Deutschland

[11&8] Der Part der Politik oder Politik apart

[11&9] Impressum

 

EZI-N - 1998 - Nr. 10 - Freitag - 13.3.1998

[10&1] Editorial

[10&2] P-Card: Leben Totgesagte länger?

[10&3] UPS liefert nun auch elektronisch

[10&4] Kommt die elektronische Briefmarke?

[10&5] allEC.com - ein Web-Angebot zum E-Commerce

[10&6] Electronic Commerce Info NRW - ECIN

[10&7] Gentz: Die elektronische Geldbörse in Deutschland

[10&8] Veranstaltungen im März und April 1998

[10&9] Impressum

 

EZI-N - 1998 - Nr. 9 - Freitag - 27.2.1998

[9&1] Editorial

[9&2] Smart Euro Initiative der FIWG

[9&3] Erfahrungen aus dem ecash-Pilot der Deutschen Bank

[9&4] MS Wallet - offene Lösung oder strategischer Coup

[9&5] Quick ins Internet

[9&6] Verkaufen und Bezahlen im Internet

[9&7] EU-Fernabsatzrichtlinie Artikel 7

[9&8] Europäische Politik für elektronische Zahlungssysteme

[9&9] Impressum

 

EZI-N - 1998 - Nr. 8 - Freitag - 13.2.1998

[8&1] Editorial

[8&2] CyberGold. Go where the money is

[8&3] Zahlungssysteme der Internet Service Provider

[8&4] SIZ tritt Open Trading Protocol-Konsortium bei

[8&5] Zeitungen im Internet: Wie finanzieren?

[8&6] Europäisches Parlament zum elektronischen Geld

[8&7] Abschlußdiskurs zum elektronischen Zahlungsverkehr

[8&8] Journal of Internet Banking and Commerce

[8&9] Impressum

 

EZI-N - 1998 - Nr. 7 - Freitag - 30.1.1998

[7&1] Editorial

[7&2] DEC startet offenen Feldversuch mit MilliCent

[7&3] First Virtual revisited

[7&4] Neues von der PayCard

[7&5] Automat ist nicht gleich Automat

[7&6] Gesetzesvorhaben zum Copyright in Europa und USA

[7&7] Software als "Freeware"

[7&8] Bartmann und Fotschki 1997: Elektronische Geldbörse

[7&9] Impressum

 

EZI-N - 1998 - Nr. 6 - Freitag - 16.1.1998

[6&1] Editorial

[6&2] Pilotprojekt zum elektronischen Softwarevertrieb

[6&3] Sexanbieter als Pioniere des Electronic Commerce?

[6&4] Wave Systems kündigt Kooperation mit IBM an

[6&5] PC-Banking - Teures Spielzeug oder echter Komfort

[6&6] Umfrage zum Kaufinteresse und -verhalten im Internet

[6&7] Financial Issues Working Group

[6&8] Veranstaltungen im Januar und Februar 1998

[6&9] Impressum

 

EZI-N - 1997 - Nr. 5 - Freitag - 19.12.1997

[5&1] Editorial

[5&2] Weihnachtseinkauf im Internet

[5&3] Sicherheit von Chipkarten

[5&4] Datenbankanbieter im Internet

[5&5] Kreditwesengesetz, 6. Novelle tritt in Kraft

[5&6] DGRI 1997 - Neues Recht für neue Medien

[5&7] Zur Rechtsnatur elektronischen Geldes

[5&8] Weihnachtsgrüße

[5&9] Impressum

 

EZI-N - 1997 - Nr. 4 - Freitag - 28.11.1997

[4&1] Editorial

[4&2] SETCo gegründet

[4&3] Elektronischer Handel soll gefördert werden

[4&4] Viele Fragen zum E-Commerce

[4&5] Amazon.com wächst - mit Umsatz und Verlusten

[4&6] ABC-Bücherdienst und andere

[4&7] El Cash '97 - Tagung in Frankfurt

[4&8] Verschmutzte Droge fuer Information-Junkies

[4&9] Impressum

 

EZI-N - 1997 - Nr. 3 - Freitag - 14.11.1997

[3&1] Editorial

[3&2] Fernabsatz-Richtlinie der EU in Kraft

[3&3] Internet Tax Freedom Act vom Handelsausschuß beschlossen

[3&4] ICC Richtlinie zum elektronischen Geschäftsverkehr

[3&5] NTT aktiv mit Zahlungsverkehr im Internet

[3&6] Inkasso-System für Micropayments bei germany.net?

[3&7] Literaturhinweis: Mehr zum Cyber Money

[3&8] Literatur- und Rezensionshinweis: Die Ware Information

[3&9] Impressum

 

EZI-N - 1997 - Nr. 2 - Freitag - 31.10.1997

[2&1] Editorial

[2&2] Boom beim Online-Banking haelt an

[2&3] Vertriebswege fuer hochwertige Bankdienstleistungen

[2&4] Immer mehr Zweigstellen im Kreditgewerbe machen dicht

[2&5] Esther Dyson: Micropayment wird sich nicht durchsetzen

[2&6] Digital Object Identifier (DOI)

[2&7] Literaturhinweis: OECD-Report zum Electronic Commerce

[2&8] Veranstaltungen im November

[2&9] Impressum

 

EZI-N - 1997 - Nr. 1 - Freitag - 17.10.1997

[1&1] Zur ersten Nummer von EZI-N

[1&2] Deutsche Bank startet Pilotversuch mit "Internet-Geld"

[1&3] Mondex-SmartCard-Versuch in Guelph, Kanada und New York

[1&4] MicroPay im Beta-Test

[1&5] EU-Mitteilung zu elektronischen Zahlungsmitteln

[1&6] Verbraucherverband haelt PIN-System fuer museumsreif

[1&7] Strafdelikte mit unbaren Zahlungsmitteln

[1&8] Kommerzielle Internet-Domain-Namen an der Spitze

[1&9] Digitales Geld auf der VIS'97 - Tagung in Freiburg

[1&10] Buchhinweis: Soziale Alternativen in Zahlungsnetzen

[1&11] Impressum

Publikationen

Kontakt

Dipl.-Soz. Knud Böhle, M.A.
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS)
Postfach 3640
76021 Karlsruhe

Tel.: 0721 608-22989
E-Mail