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Vision Assessment zu 3D-Druck

Welche visionären Narrative und Technikzukünfte sind mit Technologien zum 3D-Druck verknüpft? Der erste Bericht des am ITAS beheimateten Vision Assessment-Teams im Exzellenzcluster 3D Matter Made to Order geht dieser empirischen Frage nach.
Vision Assessment zu 3D-Druck
Quelle: KIT

Im Exzellenzcluster arbeiten Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der Universität Heidelberg interdisziplinär an den nächsten Generationen von Technologien zum 3D-Druck. Mit diesen verknüpfen sich seit vielen Jahren Hoffnungen auf eine individualisierte Produktion von Gütern sowie Erwartungen auf enorme Fortschritte beispielsweise in der Transplantationsmedizin.

Was solche Zukunftsnarrative über unsere Gegenwart aussagen, erklärt das vom ITAS durchgeführte Vision Assessment. Die Grundlagen dieses Ansatzes und seine Relevanz für gesellschaftlich verantwortungsvolle Forschung sind Gegenstand eines jetzt erschienenen Berichts. Die Studie begleitet aus sozialwissenschaftlicher Sicht mit den Mitteln des Vision Assessment die Grundlagenforschung im Exzellenzcluster. Dazu stehen die Autoren in engem Kontakt mit ihren Kolleginnen und Kollegen aus den Natur- und Technikwissenschaften. Ebenso wichtig ist ihnen der Austausch mit der Öffentlichkeit, auch daher endet der Bericht mit der Einladung zu Feedback an die Autoren. (14.04.2020)

Bibliographische Angaben:

Schneider, Christoph; Roßmann, Maximilian; Lösch, Andreas
Sociotechnical Visions of 3D Printing – After the First Hype? Report of the Vision Assessment Study in the Cluster of Excellence 3D Matter Made to Order. KIT Scientific Working Papers 2020, 34 S., ISSN: 2194-1629
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