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Ethics in Public Policy-Making: The Case of Human Enhancement (EPOCH)

Ethics in Public Policy-Making: The Case of Human Enhancement (EPOCH)
Projektteam:

Coenen, Christopher (Projektleitung); Arianna Ferrari (Projektkoordination); Armin Grunwald; Leonhard Hennen

Förderung:

Europäische Kommission

Starttermin:

2010

Endtermin:

2012

Projektpartner:

University of Bristol, Università degli Studi di Padova, Centre National de la Recherche Scientifique, Universiteit Maastricht, Univerza v Ljubljani, Swansea University, National University of Singapore, Aarhus Universitet, University of Calgary

Forschungsbereich:

Innovationsprozesse und Technikfolgen

Beschreibung des Projekts

Das Projekt "Ethics in Public Policy-Making: The Case of Human Enhancement" (EPOCH) hat im November 2010 begonnen und wird von der Europäischen Kommission innerhalb des Siebten Forschungsrahmenprogramms gefördert. Das Projekt wird von der Universität Bristol koordiniert, weitere europäische Partner sind die Universitäten Padua, Aarhus, Ljubljana, Maastricht, Swansea und das französische Centre National de la Recherche Scientifique. Hinzu kommen als außereuropäische Partner die Universitäten Calgary und Singapur. Das ITAS wird in EPOCH an allen Forschungsarbeitspaketen beteiligt sein und ist hauptverantwortlich für die Kommunikationsstrategie sowie für einen der drei Projektarbeitsbereiche ("Human Enhancement and European Policy-Making").

Übergeordnete Aufgabe von EPOCH ist es, das Wissen zur Rolle von Ethik in der Governance naturwissenschaftlich-technischer Entwicklungen zu erweitern und zu vertiefen. Bei der Untersuchung von Institutionen und Verfahren der Governance und Politikberatung zu kontroversen Wissenschafts- und Technikthemen sollen die europäische Ebene sowie verschiedene EU- und andere europäische Staaten vergleichend untersucht werden, unter Berücksichtigung ausgesuchter nichteuropäischer Staaten. Vorrangig geht es dabei um neue und in der Entstehung befindliche ("emergierende") Technologien. Der Fokus des Projekts liegt auf dem Thema "Human Enhancement". Es ist vor diesem Hintergrund eine weitere Aufgabe von EPOCH, Empfehlungen für den politischen Umgang mit ausgesuchten "Human-Enhancement"-Technologien zu entwickeln, insbesondere mit Blick auf die Doping-Frage im Sport.

Projektwebsite: epochproject.com

Publikationen

Kontakt

Dipl.-Pol. Christopher Coenen
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS)
Postfach 3640
76021 Karlsruhe

Tel.: 0721 608-24559
E-Mail