
Der wissenschaftlich-technische Fortschritt verbessert nicht nur unser Leben, sondern bringt immer wieder unerwartete und häufig auch unerwünschte Folgen mit sich. Am ITAS tragen wir dazu bei, seine Potenziale gut zu nutzen und gleichzeitig seine Risiken zu minimieren.
Unsere Adressaten sind mit Politik, Wirtschaft und Gesellschaft die Akteure, die den wissenschaftlich-technischen Fortschritt ausgestalten. Ihnen bieten wir Wissen zum Handeln an und zeigen Lösungsansätze für globale Herausforderungen auf.

Helfen automatisierte Systeme, Hate Speech auf Social Media zu verringern? Oder schaffen sie selbst neue Ungerechtigkeiten? Das ITAS untersucht, wie KI-Agenten Debatten beeinflussen und entwickelt Kriterien für einen demokratischen Einsatz der Technik.
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Genauso wie die Technikfolgenabschätzung verfolgt auch die Science-Fiction das Ziel, Technikzukünfte zu ergründen – wenn auch auf ganz unterschiedliche Weise. Das aktuelle TATuP Special topic zeigt das Potenzial, das in der Kombination beider Ansätze steckt.
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Das TAB startet neue Projekte zu künstlicher Intelligenz, Gesundheit, Nachhaltigkeit und technologischer Souveränität. Die Themen wurden vom Forschungsausschuss des Bundestages auf Basis von Vorschlägen aller Fraktionen und Fachausschüsse beschlossen.
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Was haben wir aus COVID‑19 gelernt – und wie nutzen wir dieses Wissen für die Zukunft? Ein vom ITAS mitverfasstes White Paper fasst Forschungserkenntnisse zusammen und formuliert konkrete Handlungsempfehlungen zur wirksamen Pandemievorbereitung.
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„Das Spektrum möglicher Technikfolgen früh zu kennen, trägt dazu bei, die Potenziale von Innovationen gut zu nutzen und ihre Risiken zu minimieren. Am ITAS erarbeiten wir deshalb Wissen zum Handeln für alle, die den wissenschaftlich-technischen Fortschritt und die Nutzung seiner Resultate gestalten.“
Armin Grunwald, Leiter des ITAS







