Das Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) erforscht wissenschaftliche und technische Entwicklungen in Bezug auf systemische Zusammenhänge und Technikfolgen. Umweltbezogene, ökonomische, soziale sowie politisch-institutionelle Fragestellungen stehen dabei im Mittelpunkt. Wesentliche Ziele sind die Orientierung der Forschungs- und Technikpolitik, die Einflussnahme auf die Gestaltung sozio-technischer Systeme im Hinblick etwa auf Kriterien nachhaltiger Entwicklung sowie die Durchführung diskursiver Verfahren zu offenen oder kontroversen technologiepolitischen Fragen. Die Ergebnisse der Forschung und Beratung sind öffentlich.
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NEWS
In den Jahren 2010 und 2011 fand eine Serie von internationalen Workshops zum Thema Roboter- und Informationsethik am KIT statt, aus denen dieser Band entwickelt wurde.
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In einer gemeinsamen öffentlichen Veranstaltung des Forschungsausschusses des Deutschen Bundestags, des Deutschen Frauenrats und des TAB werden die Chancen, die eine stärkere Beteiligung von Frauen bereits bei der Technikentwicklung bieten würden, ausgelotet.
mehrVom 27. bis 31. August 2012 veranstaltet das Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse in Kooperation mit dem Postgraduierten-Programm in Philosophie, Wissenschaft und Werte der Universität des Baskenlandes (UPV/EHU), eine internationale Summer School für Doktoranden.
mehrZum ersten Mal seit über 20 Jahren findet eine europäische Konferenz zu Technikfolgenabschätzung statt. Die Konferenz wird sich schwerpunktmäßig mit den „Great Transitions“ auseinandersetzen, mit denen sich die europäische Gesellschaften gegenwärtig konfrontiert sehen.
mehrDas Projekt „Civil Society Organisations In Designing Research Governance (CONSIDER)“ erforscht wie zivilgesellschaftliche Organisationen sich in Forschungsprojekten beteiligen können und erarbeitet dazu unterschiedliche Modelle.
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Die erste Summer School des EU-Projektes PACITA findet vom 25. bis 28. Juni 2012 zum Thema „Renewable Energy Systems: role and use of Parliamentary Technology Assessment“ in Liège statt.
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