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SUPEERA – Unterstützung der Koordinierung nationaler Forschungs- und Innovationsprogramme in Bereichen der Europäischen Energieforschungsallianz (EERA)

SUPEERA – Unterstützung der Koordinierung nationaler Forschungs- und Innovationsprogramme in Bereichen der Europäischen Energieforschungsallianz (EERA)
Projektteam:

Poganietz, Witold-Roger (Projektleitung); Maryegli Fuss, N.N.

Förderung:

EU Kommission durch EERA aisbl

Starttermin:

2020

Endtermin:

2022

Projektpartner:

EERA aisbl, SINTEF, VTT, DTU, CEA

Forschungsgruppe:

Soziotechnische Energiezukünfte

Projektbeschreibung

Das Projekt SUPEERA unterstützt die Umsetzung des SET-Plans. Der Projektvorschlag wurde in Abstimmung mit der Europäischen Kommission, verschiedenen Arbeitsgruppen zur Umsetzung des SET-Plans und den gemeinsamen Programmen von EERA entwickelt.

SUPEERA wird die am SET-Plan beteiligten Energieforschungsorganisationen unterstützen, indem es die in den Umsetzungsplänen vorgesehenen Maßnahmen überwacht und optimiert und ein stärkeres Engagement der EU-13-Länder fördert. Da der SET-Plan noch keinen Mechanismus für die Nutzung übergreifender Forschungskapazitäten oder die Bündelung interdisziplinärer Aktivitäten vorsieht, wird SUPEERA den Informationsaustausch zwischen den für die Umsetzung zuständigen Arbeitsgruppen verbessern und Empfehlungen für gemeinsame Aktionen aussprechen. Zudem soll SUPEERA dazu beitragen, die Markteinführung neuer Technologien durch die Industrie zu beschleunigen, und die Auswirkungen der EU-Politik auf Umsetzung des SET-Plans zu analysieren.

Ein Arbeitspaket wird eine auf die politischen Rahmenbedingungen für die saubere Energiewende ausgerichtete Folgenabschätzung durchführen. Die Folgenabschätzung wird sich auf ausgewählte Indikatoren stützen, um die Auswirkungen der politischen Maßnahmen zur Umsetzung des SET-Plans zu analysieren. Für die Analyse wird eine Reihe von Energiesystemmodellen eingesetzt, die von openENTRANCE zur Verfügung gestellt werden. openENTRANCE ist eine von der EU finanzierte Modellplattform mit dem Ziel, die Bereitstellung von Open-Access-Energiesystemmodellen zu erleichtern und die verfügbaren Modelle zu verknüpfen.

Aufgabe des ITAS ist es, geeignete modellbasierte Indikatoren zu identifizieren. Die Indikatoren sollen nicht nur typische energie- und makroökonomische Merkmale von Energiesystemen abdecken, sondern auch gesellschaftliche und ökologische Auswirkungen erfassen.

Kontakt

Dr. Witold-Roger Poganietz
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS)
Postfach 3640
76021 Karlsruhe

Tel.: 0721 608-28180
E-Mail