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ITAS-Jahrbuch 2014/2015 erschienen

Zum 20-jährigen Jubiläum des Instituts erscheint das Jahrbuch 2014/2015, das einen Blick auf die Historie wirft, vor allem aber Einblicke in die lebendige Gegenwart des Instituts bieten möchte.
Jahrbuch 2014/2015

„Als vor 20 Jahren das Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) gegründet wurde, bedeutete das vor allem auch eine Anerkennung der Technikfolgenabschätzung in der damaligen Wissenschaftslandschaft“, schreiben Armin Grunwald und Michael Decker im Vorwort. Das kleine Jubiläum war ein Anlass mehr, die aktuelle Situation des Instituts zu reflektieren und auf die letzten 20 Jahre zurückzublicken. Das Ergebnis dieser Übung ist das gerade erschienene „ITAS-Jahrbuch 2014/2015“. Es richtet sich an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Instituts, die TA-Community, Kooperationspartner und Auftraggeber und möchte allen Interessierten ermöglichen, das ITAS näher kennenzulernen.

„20 Jahre ITAS“ lässt Institutsleiter Armin Grunwald in seiner Positionsbestimmung Revue passieren, nicht ohne dabei künftige Herausforderungen für die inter- und zunehmend transdisziplinäre Arbeitskultur des ITAS zu skizzieren. Einen ergänzenden grafisch aufbereiteten Einstieg bietet eine Zeitreise, die die zentralen Ereignisse der Institutsgeschichte in Verbindung zur europäischen Entwicklung der Technikfolgenabschätzung setzt.

Der zweite Schwerpunkt des Jahrbuchs liegt auf ausgewählten Forschungsaktivitäten des Instituts. In Form von Interviews, Berichten, Reportage und Essays kommen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des ITAS zu Wort. Sie diskutieren die gesellschaftliche Dimension von Zukunftstechnologien wie Big Data oder Service-Robotik, berichten über ihren Ansatz zur Erforschung der Energiewende, schildern ihre Erfahrungen mit der Arbeit in einem Quartier der Zukunft oder zeigen die Herausforderungen wissenschaftlicher Politikberatung auf.

Ergänzt wird das Jahrbuch um Einblicke in das vielfältige Institutsleben. Die Autorinnen und Autoren fragen dabei beispielsweise, wer Forschung möglich macht, präsentieren Impressionen von einer der größten europäischen TA-Konferenzen oder berechnen anschaulich den CO2-Fußabdruck ihrer täglichen Kaffeepause. Ein statistischer Teil bietet schließlich einen Überblick über Publikationen, Projekte, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie die „organische“ Struktur des Instituts. Kurze Beiträge von Personen aus Politik, Wissenschaft und Gesellschaft, die dem Institut verbundenen sind, komplettieren das Jahrbuch. (23.11.2015)

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