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Kontaktstudium zur Technikfolgenabschätzung [22.12.2014]

Die Energiewende stellt Mitarbeiter der Branche vor neue Aufgaben. Ein Weiterbildungsangebot des Fernstudienzentrums unter inhaltlicher Federführung des ITAS vermittelt Fach- und Führungskräften wichtige Schlüsselqualifikationen.
Kontaktstudium Technikfolgenabschätzung und Energiewende von FSZ und ITAS
Erfahrungen aus der Berufspraxis wissenschaftlich betrachten: Diese Möglichkeit eröffnet das Kontaktstudium. (Grafik: FSZ)

Das sechsmonatige, berufsbegleitende Kontaktstudium „Technikfolgenabschätzung und Energiewende“ beginnt mit einer Kick-Off-Veranstaltung im Internet am 2. Februar 2014. Inhalte sind die Rahmenbedingungen der Energiewende, die über Fachwissen zu Wirtschaft und Technik hinausgehen. Der Kurs wird auf der Lernplattform Moodle online betreut und umfasst zwei zweitägige Präsenzveranstaltungen in Karlsruhe.

Anhand der Themen „Alternative Antriebskonzepte“, „Zukünftige Elektrizitätsversorgung“ und „Energiespeicher“ verdeutlicht das Weiterbildungsangebot Chancen und Herausforderungen der Energiewende. Die Teilnehmer lernen, technische Entwicklungen, energiewirtschaftliche Gegebenheiten und gesellschaftliche Anforderungen zu analysieren und zukünftige Entwicklungen zu bewerten.

„Die Technikfolgenabschätzung ist bereits von ihrem Ansatz interdisziplinär: Dadurch, dass sie die Energiewende sozusagen ‚von allen Seiten‘ zu betrachten lernen, können die Absolventinnen und Absolventen des Kontaktstudiums die Komplexität dieser Entwicklung besser erfassen und mögliche Einflussfaktoren analysieren“, sagt Michael Decker, stellvertretender Leiter des ITAS und wissenschaftlicher Leiter des Kontaktstudiums.

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