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Projekt zu Energieeffizienz von industriell relevanten chemischen Reaktionen gestartet [06.09.2012]

Zum 1. Juli 2012 ist die Helmholtz-Energie-Allianz „Energieeffiziente chemische Mehrphasenprozesse“ gestartet. Partner aus zwei HGF-Zentren (Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf als Koordinator sowie KIT) und vier Universitäten (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Technische Universität Hamburg-Harburg, Technische Universität Dresden, Ruhr-Universität Bochum) und einem Fraunhofer-Institut, versuchen die Energieeffizienz von industriell relevanten chemischen Reaktionen zu optimieren.

Die Allianz bündelt Kompetenzen und F&E-Aktivitäten u.a. auf den Gebieten Chemische Reaktionstechnik, Mehrphasenströmungen und Prozess- und Mehrphasenmesstechnik, um Energieeinsparpotenziale zu ermitteln. Außerdem sollen Methoden und Werkzeuge entwickelt werden, die das Prozessverständnis, die Prozessführung und Prozesssimulation verbessern. Dabei werden von Beginn an neben technologischen Fragestellungen auch Aspekte der Nachhaltigkeit im Rahmen von Systemanalysen betrachtet. Die Förderdauer beträgt drei Jahre.

ITAS koordiniert das „Forschungsthema 1: Systemanalysen“, zu dem neben der Nachhaltigkeitsbewertung auch die vom Institut für Mikroverfahrenstechnik (KIT) und der Ruhr-Universität Bochum durchgeführten Simulationen gehören.

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Projektbeschreibung