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ITAS-Newsletter Nr. 63

ITAS-Newsletter Nr. 63
Datum:10.08.2017

ITAS Newsletter --- Nr. 63 – 10. August 2017

INHALT

[1] TATuP - Zeitschrift für TA in Theorie und Praxis
[2] Büro für Technikfolgen-Abschätzung (TAB)
[3] Projekte
[4] Personalia
[5] Veranstaltungen
[6] Veröffentlichungen
[7] Abkürzungen
[8] ITAS im Netz
[9] Hinweise zum Newsletter


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[1] TATuP - Zeitschrift für TA in Theorie und Praxis
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TATUP-RELAUNCH: AUSGABE 1-2/2017 ERSCHIENEN
Bye bye Elfenbeinturm: "Open Science" soll Wissenschaft
transparenter und demokratischer machen und Forschenden
völlig neue Perspektiven eröffnen. Was genau sich hinter dem
Schlagwort der "Offenen Wissenschaft" verbirgt und ob die
enormen Erwartungen realistisch sind, untersucht die aktuelle
Ausgabe von "TATuP - Zeitschrift für Technikfolgenabschätzung
in Theorie und Praxis" zum Thema "Open Science zwischen Hype
und Disruption". Das vom ITAS herausgegebene Journal
erscheint zum ersten Mal grafisch und inhaltlich runderneuert
im Münchner oekom verlag. Ein Begutachtungsverfahren
garantiert hohe wissenschaftliche Qualität und verständliche
Sprache. TATuP erscheint dreimal jährlich sowohl gedruckt als
auch online. Alle Artikel stehen unter www.tatup.de zum
freien Download zur Verfügung.
http://www.itas.kit.edu/2017_026.php

Sie haben Interesse, einen Artikel bei TATuP einzureichen?
Bitte nehmen Sie Kontakt zur Redaktion auf:
redaktion∂tatup.de


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[2] Büro für Technikfolgen-Abschätzung (TAB)
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ARZNEIMITTEL GEGEN VERNACHLÄSSIGTE KRANKHEITEN
Einige Krankheiten treten vor allem in armen Ländern auf und
führen dort zu erheblichen gesundheitlichen Einschränkungen.
Neben unzureichender medizinischer Versorgung vor Ort wird
dafür auch das Innovationssystem der Industrieländer
verantwortlich gemacht, in dem die Industrie kaum einen
Anreiz hat, neue Arzneimittel und Medizinprodukte zu
entwickeln. Der jetzt erschienene TAB-Arbeitsbericht Nr. 170
gibt einen Überblick über vielfältige Maßnahmen zur Stärkung
von Forschung und Produktentwicklung gegen vernachlässigte
Krankheiten und zeigt Handlungsoptionen für ein stärkeres
politisches Engagement in Deutschland auf.
http://www.tab-beim-bundestag.de/de/aktuelles/20170612.html

VIELFÄLTIGE TAB-PROJEKTE
Der Ausschuss für Bildung, Forschung und
Technikfolgenabschätzung (ABFTA) des Deutschen Bundestags hat
das TAB bis zum Sommer 2018 mit der Bearbeitung von neun
Projekten beauftragt. Der aktuelle TAB-Brief Nr. 48
informiert über das breite Themenspektrum dieser neuen
Projekte von Genome Editing über autonome Waffensystemen und
Algorithmen in digitalen Medien bis hin zur
Lichtverschmutzung. Auch zuletzt abgeschlossene Projekte zu
den Themen Online-Bürgerbeteiligung an der Parlamentsarbeit,
Arzneimittelentwicklung, additive Fertigungsverfahren (3-D-
Druck), Gesundheits-Apps und Social Bots werden in kompakter
Form vorgestellt.
http://www.tab-beim-bundestag.de/de/aktuelles/20170630.html


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[3] Projekte
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REALLABOR AUSGEZEICHNET
In der Oststadt von Karlsruhe entwickeln Forschende mit
Bürgerinnen und Bürgern Ideen für mehr Nachhaltigkeit und
Lebensqualität. Dafür wurde das "Reallabor 131: KIT findet
Stadt" vom Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) der
deutschen Bundesregierung doppelt geehrt: mit dem
Qualitätssiegel "Projekt Nachhaltigkeit 2017" und als eines
von vier Transformationsprojekten, denen die Jury ein
besonders großes Potenzial attestiert, die Welt nachhaltiger
zu gestalten. Das Projektteam am ITAS erforscht in dem
Reallabor z. B. Wege zu mehr Fußgängerfreundlichkeit,
Dienstleistungen für nachhaltiges Wohnen oder nachhaltige
Mobilität - immer im Zusammenspiel mit
zivilgesellschaftlichen Gruppen, der Stadtverwaltung,
Vereinen, Betrieben, und den Menschen vor Ort. Es betreibt
einen "Zukunftsraum für Nachhaltigkeit und Wissenschaft" und
hat internationalen Modellcharakter.
http://www.itas.kit.edu/2017_022.php

INNOVATIONEN FÜR DIE GESELLSCHAFT
Ob als neue Form der Arbeitsorganisation, genossenschaftliche
Energieproduktion, Car-Sharing-Modell, klimaschonende
Wohnformen oder Sozialunternehmertum - soziale Innovationen
gewinnen an Aufmerksamkeit. Es wird zunehmend anerkannt:
Technische Innovationen reichen nicht aus, um große
gesellschaftliche Herausforderungen zu bewältigen. Auf dem
Kongress "Innovationen für die Gesellschaft - Neue Wege und
Methoden zur Entfaltung des Potenzials sozialer Innovationen"
trafen sich im September 2016 über 200 Teilnehmende aus
Wissenschaft, Praxis, Politik und Zivilgesellschaft zu einem
von Bundesministerin Johanna Wanka unterstützten Austausch.
Die wichtigsten Ergebnisse aus Vorträgen und Diskussionen der
vom ITAS und der Sozialforschungsstelle Dortmund (sfs)
durchgeführten Veranstaltung fasst jetzt eine kostenfrei zu
beziehende Broschüre zusammen.
http://www.itas.kit.edu/2017_021.php


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[4] Personalia
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Annika Fricke ist seit Juli 2017 wissenschaftliche
Mitarbeiterin in dem Projekt ENavi. Am Karlsruher Institut
für Technologie (KIT) absolvierte sie einen Master- und
Bachelor-Studiengang in Geoökologie. Zuvor war sie mit
Unterbrechungen von 2014 bis 2017 als Hilfswissenschaftlerin
in dem Projekt EnergyTrans am ITAS tätig.
http://www.itas.kit.edu/mitarbeiter_fricke_annika.php

Tina Lehmann ist seit Mai 2017 neue Mitarbeiterin im
Sekretariat des Büros für Technikfolgen-Abschätzung beim
Deutschen Bundestag (TAB) in Berlin. Sie absolvierte ihr
Bachelor-Studium im Fachbereich Geographie an der Humboldt
Universität zu Berlin und machte ihren Master-Abschluss im
Fachbereich Geographische Entwicklungsforschung an der Freien
Universität Berlin. Ihr Aufgabenbereich umfasst die
Verwaltung der TAB-Bibliothek, Erstellung von Graphiken und
Bildbearbeitungen sowie redaktionelle Bearbeitung von TAB-
Publikationen.
http://www.itas.kit.edu/mitarbeiter_lehmann_tina.php

Ulrich Ufer ist seit Juni 2017 wissenschaftlicher Mitarbeiter
im Forschungsbereich Wissensgesellschaft und Wissenspolitik
sowie im Redaktionsteam der TATuP. Als Sozialanthropologe und
Historiker forscht er zum Leben in der modernen Stadt und zu
den Diskursen über ihre Vergangenheiten und Zukünfte. Er
studierte an der University of Cambridge und promovierte an
der EHESS, Paris. Von 2016 bis 2017 arbeitete er als
wissenschaftlicher Koordinator und Geschäftsführer der
trinationalen Graduate Academy SERIOR (Security-Risk-
Orientation), von 2009 bis 2014 als DAAD-Professor am
Département d'Anthropologie der Université de Montréal.
http://www.itas.kit.edu/mitarbeiter_ufer_ulrich.php

Daniela Villacreses ist seit Mai 2017 wissenschaftliche
Mitarbeiterin und Doktorandin am ITAS. Sie absolvierte ein
Bachelor-Studium der Verfahrenstechnik und anschließend ein
Master-Studium in Umweltschutztechnik. Am ITAS arbeitet sie
im Forschungsbereich Nachhaltigkeit und Umwelt im Projekt
Photofuel.
http://www.itas.kit.edu/mitarbeiter_villacreses_daniela.php


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[5] Veranstaltungen
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6. OPENTA-WORKSHOP
Die Arbeitsweise von Wissenschaftlerinnen und
Wissenschaftlern sowie deren interne Kommunikation beruht
zunehmend auf der Nutzung von Online-Medien. Der 6. openTA-
Workshop unter dem Titel "Fachportale,
Fachinformationsdienste, Wissenschaftsnetzwerke" lotet die
technischen, institutionell-organisatorischen, geschäftlichen
und sozialen Dimensionen der Digitalisierung der
Wissenschaften aus. Die Veranstaltung findet am 16. und 17.
November 2017 am ITAS in Karlsruhe statt. Inhaltlich stehen
praxis- und problemorientierte Fallbeispiele aus
unterschiedlichen Wissenschaftsdisziplinen und Wissensdomänen
im Mittelpunkt. Nähere Informationen, ein vorläufiges
Programm sowie das Anmeldeformular finden Sie unter
http://www.openta.net/workshops.

WORKSHOP ONLINE-PARTIZIPATION
Am 9. und 10. November 2017 treffen sich am ITAS
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die sich mit den
verschiedenen Aspekten der "Online-Partizipation in
Entscheidungsprozessen" auseinandersetzen. Interessierte sind
eingeladen, Beiträge einzureichen, die sich beispielsweise
mit der Manipulierbarkeit oder der Evaluation von Online-
Entscheidungsprozessen beschäftigen. Der Workshop dient als
Rahmen für ein Treffen des im Herbst 2016 ins Leben gerufenen
Strategienetzwerks Online-Partizipation. Kooperationspartner
der Veranstaltung ist u.a. das Institut für Technikzukünfte
des KIT sowie das NRW-Fortschrittskolleg "Online-
Partizipation".
http://www.itas.kit.edu/veranstaltungen_2017_online-partizipation.php

TECHNIK.KONTROVERS
Mit autonomem Fahren verbindet sich die Utopie einer Welt in
der Mobilität für alle in gleichem Maße möglich ist:
unabhängig von Alter oder Behinderung, mit weniger Staus,
geringeren Belastungen für die Umwelt und dafür mit dem
Versprechen von mehr Freizeit bei Fahrten, während derer wir
uns entspannt zurücklehnen. Doch stehen wir wirklich kurz vor
dem Zeitalter eines flächendeckenden autonomen
Straßenverkehrs? Am 28. Juni 2017 diskutierten Forschende des
ITAS darüber mit den Gästen eines öffentlichen Themenabends
am ITAS. Der Bericht über die Veranstaltung "Auto(nom)mobil -
Selbstfahrend oder selbst fahren?" ist jetzt online.
http://www.itas.kit.edu/veranstaltungen_2017_technikkontrovers.php


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[6] Veröffentlichungen
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[6.1] Ausgewählte Titel

ENDLAGER-GOVERNANCE
Sophie Kuppler, Expertin für nukleare Entsorgung und
Governance am ITAS, untersucht in ihrer Dissertation, ob
Versuche der Bürgerbeteiligung, die in Deutschland und der
Schweiz zwischen 2001 und 2010 unternommen wurden, zu einem
grundlegenden Wandel in der Endlagerpolitik geführt haben.
Ihr Ergebnis: Mikro-deliberative Ereignisse - wie
Dialogveranstaltungen oder Regionalkonferenzen - können
tatsächlich zu Veränderungen in der Endlager-Governance
beitragen. Dieser Effekt betrifft aber häufig nur einzelne
Kriterien und ist insbesondere in Deutschland größtenteils
temporär begrenzt. Für einen dauerhaften Wandel hin zu einer
deliberativen Endlager-Governance, so Sophie Kuppler, wären
institutionalisierte Räume für die Diskussion zwischen
verschiedenen Akteuren (Umweltgruppen, Bürgerinitiativen,
Behörden, Industrie etc.) und die gemeinsame Entwicklung
einer transparenten Arbeitspraxis wichtig.
http://www.itas.kit.edu/2017_027.php

MODELS IN SCIENCE AND ENGINEERING
Computergestützte Klimamodelle, mathematische Modelle der
Planetenbahnen oder materielle biotechnologische Modelle von
menschlichen Organen werden mit der Absicht genutzt, unser
Wissen über derartige Phänomene zu erweitern. Ob sie adäquate
Repräsentationen dieser Phänomene darstellen, beschäftigt die
jeweiligen Wissenschaften. Michael Poznic, Wissenschafts- und
Technikphilosoph am ITAS, geht in seiner jetzt vorgelegten
Dissertation der Frage nach, was unter "Repräsentation" im
Kontext der Wissenschaften zu verstehen ist und wie die
Begriffe von Repräsentation und Evaluation bei der Verwendung
von Modellen aufeinander bezogen sind. Die Arbeit diskutiert
zudem den wissenschaftlichen Fiktionalismus, gemäß dem Spiele
des "So-tun-als-ob" der Verwendung von Modellen zugrunde
liegen. Seine theoretischen Überlegungen prüft Poznic anhand
von Fallstudien aus Biotechnologie und Klimamodellierung.
http://www.itas.kit.edu/2017_025.php

BIOMASSENUTZUNG AM OBERRHEIN
Wie lässt sich Biomasse in der Oberrheinregion als
regenerativer Energieträger einsetzen? Forschende aus
Deutschland, Frankreich und der Schweiz haben im Projekt "OUI
Biomasse" gemeinsam Potenziale und Anforderungen untersucht
und mit regionalen Akteuren eine Roadmap erstellt. Die
Ergebnisse zeigen, dass die Potenziale für eine Mobilisierung
zusätzlicher Biomasse zur Bioenergieproduktion in der
Oberrheinregion begrenzt sind, wenn negative Auswirkungen auf
Ökosysteme und eine Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion
vermieden werden sollen. Im deutschen und französischen Teil
käme vor allem die verstärkte Nutzung von Ernterückständen
und in der Nordwestschweiz Wirtschaftsdünger in Frage. Einen
umfangreichen Einblick in die Projektergebnisse gibt das
jetzt erschienene Buch "Innovations for sustainable biomass
utilisation in the Upper Rhine Region".
http://www.itas.kit.edu/2017_020.php

[6.2] Bücher und Berichte

Poznic, M.
Models in science and engineering, Imagining, designing and
evaluating representations. Delft: TU Delft 2017, DOI:
10.4233/uuid:a1bec569-8d24-45ea-9e7e-63c0b900504e

[6.3] Buchbeiträge und Beiträge in Proceedings

Andes, L.; Lützkendorf, T.; Kopfmüller, J.; Rösch, C.
Sustainability assessment of energy systems - German
experience. In: Construction Industry Council (CIC) (Hrsg.):
Proceedings of the World Sustainable Built Environment
Conference 2017. Transforming Our Built Environment and
Integration: Putting Ideas into Action, 05.-07.06.2017.
Hongkong: CIC 2017, S. 2272-2278

Bräutigam, K.-R.
Biomasse aus der Abfallwirtschaft. In: Pietzsch, J. (Hrsg.):
Bioökonomie für Einsteiger. Berlin Heidelberg: Springer
Spektrum 2017, S. 54-65

Fritsche, U.; Rösch, C.
Die Bedingungen einer nachhaltigen Bioökonomie. In: Pietzsch,
J. (Hrsg.): Bioökonomie für Einsteiger. Berlin, Heidelberg:
Springer Spektrum 2017, S. 177-203

Grunwald, A.
Bioökonomie - Schlüssel zu unbegrenztem Wirtschafts- und
Konsumwachstum? In: Pietzsch, J. (Hrsg.): Bioökonomie für
Einsteiger. Berlin, Heidelberg: Springer Spektrum 2017,
S. 205-211

Mbah, M.
Formal education as a facilitator of migration and
integration: A case study of Nigerian university graduates.
In: Meusburger, P.; Jöns, H.; Heffernan, M. (Hrsg.):
Mobilities of Knowledge: Preliminaries. Dordrecht: Springer
2017, S. 247-268, DOI: 10.1007/978-3-319-44654-7_13

Parodi, O.; Albiez, M.; Meyer-Soylu, S.; Waitz, C.
"District future - urban lab". A real urban transition lab.
In: Albiez, M.; Banse, G.; Lindeman, K.C.; Quint, A. (Hrsg.):
Designing sustainable urban futures. Concepts and practices
from different countries. Karlsruhe: KIT Scientific
Publishing 2016, S. 45-65

Rösch, C.
Anthropogene Stoffströme. In: George, W. (Hrsg.): Laudato
Si'. Wissenschaftler antworten auf die Enzyklika von Papst
Franziskus. Gießen: Psychosozial 2017, S. 69-87

Rösch, C.
Ethics of sustainability - an analytical approach. In:
Hansson, S.O. (Hrsg.): Ethics of Technology. Methods and
Approaches. London, New York: Rowman&Littlefield 2017,
S. 17-34

[6.4] Zeitschriftenartikel

Ancillotti, M.; Rerimassie, V.; Seitz, S.B.; Steurer, W.
An update of public perceptions of synthetic biology: still
undecided? NanoEthics 10(2016)3, S. 309-325,
DOI: 10.1007/s11569-016-0256-3

Bolz, K.
Who should be the principal of innovation? Journal of
Responsible Innovation 4(2017)1, S. 78-81,
DOI: 10.1080/23299460.2017.1320645

Flamme, D.; Rodriguez Garcia, G.; Weil, M.; Haddad, M.;
Phansavath, P.; Ratovelomanana-Vidal, V.; Chagnes, A.
Guidelines to design organic electrolytes for lithium-ion
batteries: Environmental impact, physicochemical and
electrochemical properties. Green Chemistry 8(2017)19,
S. 1828-1849, DOI: 10.1039/C7GC00252A

Haase, M.; Rösch, C.; Ulrici, O.
Feasibility study on the processing of surplus livestock
manure into an organic fertilizer by thermal concentration -
the case study of Les Plenesses in Wallonia. Journal of
Cleaner Production (2017), S. 896-907,
DOI: 10.1016/j.jclepro.2017.05.207

König, H.
The illusion of control in germline-engineering policy. Natur
Biotechnology 35(2017)6, S. 502-506, DOI: 10.1038/nbt.3884

Meyer, R.
Bioeconomy strategies: Contexts, visions, guiding
implementation principles and resulting debates.
Sustainability 9(2017)6, S. 1-32, DOI: 10.3390/su9061031

Scheer, D.; Grunwald, A.
Orientierungswissen für die Energiewende: Der Roadsmap-und-
Navigation-Ansatz. GAIA 26(2017)2, S. 155

Truffer, B.; Schippl, J.; Fleischer, T.
Decentering technology in technology assessment. Prospects
for socio-technical transitions in electric mobility in
Germany. Technological Forecasting and Social Change
122(2017), S. 34-48 DOI: 10.1016/j.techfore.2017.04.020

»» Hinweis: Eine vielfältig gegliederte Übersicht über alle
Publikationen des Instituts seit 1985 finden Sie unter
http://www.itas.kit.edu/publikationen.php
Ein Zugang zur Publikationsdatenbank des ITAS mit Such- und
Filtermöglichkeiten unter http://www.itas.kit.edu/publikationen_openta.php


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[7] Abkürzungen
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ABFTA: Ausschuss für Bildung, Forschung und
Technikfolgenabschätzung des Deutschen Bundestages

BMBF: Bundesministerium für Bildung und Forschung

CIC: Construction Industry Council

DAAD: Deutscher Akademischer Austauschdienst

DFG: Deutsche Forschungsgemeinschaft

EHESS: École des Hautes Études en Sciences Sociales

ENavi: Energiewende-Navigationssystem

ENRES: Energiesysteme und Ressourceneffizienz

EPTA: European Parliamentary Technology Assessment Network

EU: Europäische Union

ITAS: Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse

KIT: Karlsruher Institut für Technologie

NRW: Nordrhein-Westfalen

NTA: Netzwerk Technikfolgenabschätzung

RNE: Rat für Nachhaltige Entwicklung

SERIOR: Security-Risk-Orientation

sfs: Sozialforschungsstelle Dortmund

STOA: Science and Technology Options Assessment

TA: Technikfolgenabschätzung / Technology Assessment

TAB: Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen
Bundestag

TATuP: Technikfolgenabschätzung - Theorie und Praxis


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[8] ITAS im Netz
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Website:  http://www.itas.kit.edu
Facebook: http://www.facebook.com/InstitutITAS
Twitter:  http://www.twitter.com/ITAS_KIT
YouTube:  http://www.itas.kit.edu/youtube


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[9] Hinweise zum Newsletter
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Auf dem ITAS-Server finden Sie alle wichtigen Informationen
zum ITAS-Newsletter auf der Seite
http://www.itas.kit.edu/newsletter.php

Um den Newsletter abzubestellen, müssen Sie nur auf der
folgenden Webseite Ihre E-Mail-Adresse und Ihren Namen
eingeben:
http://www.listserv.dfn.de/

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mit dem Inhalt "UNSUBSCRIBE itas-newsletter" an die Adresse
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Bei Fragen und auftretenden technischen Problemen schicken
Sie bitte eine E-Mail an:
itas-newsletter-request∂listserv.dfn.de.

Möchten Sie sich zu den Inhalten oder der Struktur des ITAS-
Newsletters äußern, schreiben Sie bitte eine E-Mail an Jonas
Moosmüller, jonas.moosmueller∂kit.edu, der den Newsletter
redaktionell betreut.

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