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Projekt zu klimaneutraler Stadt

Wie lassen sich vielfältige Akteure für die Vision einer umwelt- und klimafreundlichen Stadt vernetzen? Mit dieser Frage beschäftigt sich das Projekt „Connect to transform“. Es ist Teil eines schwedischen Vorhabens zu klimaneutralen Städten.
Quelle: Bewakoof.com / Unsplash
Die klimafreundliche Stadt erfordert ein hohes Maß an Zusammenarbeit. (Quelle: Bewakoof.com / Unsplash)

Das Konzept der nachhaltigen und „smarten“ Städte ist aktuell in aller Munde und ein wesentlicher Baustein für die Klimawende. Die Frage, wie der Wandel gelingen kann, ist allerdings noch offen. Einigkeit besteht jedoch in einem Punkt: Grundlegende Veränderungen sind in Städten nur dann machbar, wenn die verschiedenen Akteure – von Politik und Stadtverwaltung, über Forschende und Unternehmen bis hin zu den Bürgerinnen und Bürgern – zusammenarbeiten.

Der Frage, wie dies gelingen kann und wie Zusammenarbeit am besten organisiert wird, widmet sich das Projekt „Connect to transform“ (Verbinden, um zu verändern: Ermöglichung von Transformation durch Multi-Stakeholder-Partnerschaften). Das Vorhaben nutzt das auf 12 Jahre angelegte strategische Innovationsprogramm Viable Cities und dessen Teilprojekt zu „Klimaneutralen Städten 2030“ als Fallstudie. Das Forschungsprojekt wird durch den Schwedischen Forschungsrat für Umwelt, Agrarwissenschaften und Raumplanung gefördert. Es untersucht, wie das Zusammenwirken der Akteure funktioniert, und erprobt, wie wir es durch neue partizipative Formate verbessern können – für mehr Innovationen in unseren Städten. (11.11.2019)

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