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lookKIT zu Transfer – zwei Beispiele am ITAS

Die neue lookKIT-Ausgabe beschäftigt sich mit dem (Wissens-)Transfer für Gesellschaft und Politik und stellt zwei Beispiele des ITAS vor: Das Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag und das Projekt „Energietransformation im Dialog“.
lookKIT zu Transfer – zwei Beispiele am ITAS
lookKIT 2019/3 (Quelle: KIT)

Transfer ganzheitlich und übergreifend denken, für alle Aktivitäten in Forschung, Lehre und Innovation – das ist der Anspruch des KIT. So beschäftigt sich nun auch die aktuelle Ausgabe des Magazins lookKIT mit dem Thema. Denn, so betont KIT-Präsident Holger Hanselka, man sehe sich in der Verantwortung, die am KIT gewonnenen Erkenntnisse der Gesellschaft zugänglich zu machen.

Exemplarisch dafür nennt der Präsident des KIT auch zwei Projekte des ITAS, die in der neuen Ausgabe vorgestellt werden: Das Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) und das transdisziplinäre Projekt „Energietransformation im Dialog – Vom Reallabor zum Karlsruher Transformationszentrum“ (EDia).

Das TAB dient dem Deutschen Bundestag seit fast 30 Jahren als unabhängige Informationsquelle für die gesellschaftliche und parlamentarische Auseinandersetzung. „In der Parlamentsarbeit wächst die Nachfrage nach Wissen zu Wechselwirkungen neuer Technologien in allen Politikbereichen, da in unserer Gesellschaft nur wenige Fragen nicht mit technischen Lösungen verbunden sind“, betont ITAS-Leiter Armin Grunwald. Die Seiten 18-20 der neuen lookKIT-Ausgabe widmen sich der Arbeit und Bedeutung des TAB für die Abgeordneten des Deutschen Bundestags.

„Energietransformation im Dialog“ – unter diesem Motto steht das Projekt EDia, bei dem Forschende am ITAS nach Möglichkeiten suchen, Bürgerinnen und Bürgern die Teilhabe an der Gestaltung der Energiewende zu ermöglichen. „Wir wollen Bürgerinnen und Bürger, Mitarbeitende aus der Stadtverwaltung, Gewerbetreibende und Forschende oder Studierende zusammenbringen“, erläutert Ko-Projektleiter Volker Stelzer und macht deutlich, dass Transfer bei diesem Projekt von zentraler Bedeutung ist. Mehr Informationen zu EDia und der Reallaborforschung am ITAS bietet die neue lookKIT-Ausgabe auf den Seiten 22-25. (09.10.2019)

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