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Zukünfte des 3D-Drucks

Ein ITAS-Team ist beteiligt am Exzellenzcluster 3D Matter Made to Order. Mit Blick auf Zukunftsvisionen schätzt das Team die gesellschaftlichen Implikationen von 3D-Druck-Technologien ab und sucht den Dialog mit Politik, Industrie und Zivilgesellschaft.
Laser-gedruckte 3D-Materialien
3D-gedruckte Materialien befeuern Visionen von neuen Anwendungen und Geschäftsfeldern. (Quelle: Christian Kern / KIT)
Vision Assessment im Exzellenzcluster 3D Matter Made to Order
Das Vision Assessment verbindet die Analyse von Technikvisionen mit einem Dialog über mögliche Technikfolgen.

Das Exzellenzcluster 3D Matter Made to Order, in dem die Universität Heidelberg und das KIT kooperieren, setzt sich zum Ziel, 3D-Druck-Technologien der nächsten Generation zu entwickeln. Materialien von der molekularen Ebene bis zum greifbaren Objekt sollen digital und auf Knopfdruck gestaltbar werden. Der Umstand, dass solche visionären Technologien auch gesellschaftliche Hoffnungen und Befürchtungen erzeugen, ist der Ausgangspunkt der Studie.

Szenarien zu 3D-Druck

Mit dem am ITAS entwickelten Ansatz des Vision Assessment wollen die Forschenden mögliche Zukünfte des 3D-Drucks analysieren, um gesellschaftliche Implikationen der Technologien abzuschätzen. Das ITAS-Team wird gemeinsam mit den Forscherinnen und Forschern im Exzellenzcluster mit Vertretern aus Industrie, Politik und Zivilgesellschaft sowie der Öffentlichkeit Szenarien zu den gesellschaftlichen Implikationen des 3D-Drucks entwerfen und diskutieren.

Ziel ist es, Gesellschaft und Wissenschaft frühzeitig in einen Dialog zu den möglichen sozialen Folgen der neuen digitalen Technologien zu bringen. (05.08.2019)

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